10 Treiber für alle, die zusätzliche Stärken und hohe
Arbeitskompetenz in Management-, Projekt- und Routineprozessen aufbauen wollen
Zielsetzungen
Übergreifende Prozesse sind OUT? Das Gegenteil ist der Fall. In der heutigen Unternehmensorganisation spielen sie eine entscheidende Rolle. Wir nennen sie Geschäftsprozesse wie z.B. Vertrieb, Auftragsmanagement, Innovation, Service. Oder Projektprozesse für die Technik-, Produkt-, Organisationsentwicklung und Auftragsabwicklung. Und Managementprozesse wie Key Account und Produkt Management, aber auch Planung und Controlling. Alle Prozesse haben eines gemeinsam: die Mitarbeiter müssen zur Bewältigung der Aufgaben in allen Belangen Bestleistung bringen.
Arbeit in übergreifenden Prozessen stellt hohe, vielfältigste Anforderungen: Herangehen an fachliche Grenzen, Herstellen der Schnittstellenqualität, flexibles Umgehen mit Zieländerungen und Überlastungssituationen, Handhaben unterschiedlichster Kollegen/innen, Einhalten von Terminen u.v.m.
Es sind im Ganzen 10 Performance-Treiber, die zur Qualität der Prozessarbeit führen. Wie lassen sich diese in der täglichen Praxis gestalten, auf was kommt es an? Wie kann das Potential dieser Performance-Treiber gezielt erschlossen werden?
Die Rezeptur ist die Process-Performance-Roadmap, eine unerlässliche Arbeitsmethodik zur Verbesserung der Arbeitskompetenz aller, die in Prozessen Aufgaben übernehmen. Wer sein Arbeitspotential voll ausschöpfen will, muss wissen, auf welche Stärken aufgebaut werden kann und wann welche Kompetenz einzusetzen ist!
Das
Seminar Performance in der Prozessarbeit liefert konkrete Hilfestellungen
zur erfolgreichen Selbstorganisation und Zusammenarbeit in interdisziplinären
Prozessen. Dazu gehören Methoden und Werkzeuge, aber auch Einsichten und
Handlungsweisen.
Parallel
werden die Grundkenntnisse des Projekt- und Prozessmanagements sowie des
Reengineering vermittelt. Damit kann die eigene Arbeit besser „positioniert“
werden.
Die Teilnehmer erhalten fundierte Hinweise zur Verbesserung „ihres“
Prozesses.
Ergebnis
des Seminars ist eine teilnehmerspezifische, schriftliche Roadmap für die optimiertere Prozessarbeit. Die erarbeiteten Erkenntnisse und Maßnahmen können
unmittelbar in die Praxis umgesetzt werden.
Teilnehmerkreis
Alle, die in Management, Routine- und Projektprozessen für Teilaufgaben
Verantwortung übernehmen und mitarbeiten. Mitarbeiter/innen, die Führungsaufgaben
in Prozessen haben oder übernehmen sollen.
Alle, die bereits das Projekt- und Prozessmanagement in Seminaren erfahren haben und jetzt die eigenen Fähigkeiten für die Mitarbeit aufbauen wollen.
Dauer
2 Tage
Seminar-Inhalte
Die
10 Performance-Treiber - Was erfolgreiche Prozessarbeit ausmacht
1.
Arbeit in Prozessen verstehen
Welche
Anforderungen werden gestellt? Was ist der Prozess? Was genau ist der Inhalt
„meiner“ Arbeit? Die Process-Performance-Roadmap für bessere Arbeitsqualität
kennen lernen.
2.
Eigenorganisation aktiv anpassen
Aufgabenbearbeitung
gestalten, Effektivitäts-Barrieren beseitigen, Arbeitsbewältigung
vereinfachen, einen eigenen Qualitätsstandard setzen.
3.
Verhalten präzise ausrichten
Unternehmerisches
Denken und Handeln praktizieren, Freiräume und Verantwortung erkennen,
Kompetenz erarbeiten und zeigen.
4.
Aufgabenvielfalt produktiv managen
Mit
Überlastungssituationen umgehen, Kapazitätsmangel meistern, flexibel auf Veränderungen
reagieren, Prioritäten entscheiden und durchsetzen.
5.
Zusammenarbeit vorbildlich meistern
Schnittstellenqualität
erzeugen, Arbeitskollegen motivieren, Konflikte produktiv handhaben,
Zusammenarbeitstechniken beherrschen.
6.
Motivation selbst steigern
Maßnahmen
zur Eigenmotivation, persönliches Wachstum planen, den eigenen Stellenwert
entwickeln.
7.
Prozessarbeiten zum Ziel steuern
Action
Control, Result Control, Arbeitssteuerung, Rahmenbedingungen für die
Zielerreichung schaffen
8.
Echte Teamfähigkeiten entwickeln
Zur
Prozess-Teambildung und Teamarbeit beitragen, Spielregeln formulieren und
umsetzen, das Team-Meeting zum Positiverlebnis machen,
zum Team-Player werden.
9.
Führung im Prozess übernehmen
Was
Process-Ownership ist, welche Führungsaufgaben entstehen, Wahrnehmung der Führungskompetenz,
Prozesse organisieren und Prozessziele erreichen.
10.
Die Process-Performance-Roadmap umsetzen
Vom
Seminarmodus in den Praxismodus umschalten, Sicherheit durch Tun erreichen,
Schwellen der Veränderung überwinden, Vereinbarungen für die
Umsetzung treffen.
Wenn Sie weitere Informationen wünschen
Zurück zum Überblick Projektmanagement
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